Theater

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Ein Beitrag zur

5. GILCHINGER
Lange Nacht der Kunst und Kultur

 

 

Samstag, 19. September 2021

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

 

Liselotte Siegert

 

Barbara Gollwitzer

 

ca. 20.00 Uhr
 

Zeid fia a Freid und Gärten der Poesie

 

Alois Haun, Sepp Kreidl, arr. Gudrun Haag
Zwei bayrische Walzer


          aus Zeid fia a Freid
              Nr. 1 Erste Frühlingsausfahrt
              Nr. 3 Kloagärtlers Freid
              Nr. 11 D’Sommazeit
              Nr. 17 A’Biergartenweda
              Nr. 23 Auf da Hüttn


Alphonse Hasselmans
aus den Feuilles d´Automne:
  Sérénade Mélancolique


          aus Gärten der Poesie
              Nr. 3 Lass dich treiben
              Nr. 4 Geheimer Garten
              Nr. 12 Im Schlosspark
              Nr. 17 Im Schlosspark Nymphenburg


François-Joseph Naderman
Sonate in Es-Dur
  1. Satz


          aus Gärten der Poesie
              Nr. 35 Galanter Garten
              Nr. 39 Hoffnung
              Nr. 50 Der Baum
              Nr. 51 Traumgarten


Marcel Grandjany

Petite Suite Classique
  Bourrée

 


Mit Liselotte Siegert,
Musikalische Umrahmung: Barbara Gollwitzer (Harfe)

Liselotte Siegert (Malerei – Grafik – Lyrik), geboren in Freiwaldau, Sudetenland und aufgewachsen in Germering, lebt in München. Seit 1983 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin. Im Laufe ihres 30-jährigen Schaffens, bearbeitet sie in Bildern und Gedichten die Themen: SCHÖPFUNG – Philosophie, ZEITFRAGEN – Probleme, POESIE – Gärten und die Stadt Venedig. Liselotte Siegert hat ihre Arbeiten in jährlichen Einzel- und Gruppenausstellungen mehrfach im Haus der Kunst München, in Ministerien in Bonn, im Haus des Deutschen Ostens, in Bayreuth, in Burghausen, im Deutsches Museum München, etc. erfolgreich gezeigt.
Sie entwarf 12 Medaillen zu 800 Jahre Barbarossa, die Oktoberfest-Medaille 1984, Schmuck, Kalender, u.s.w. Es entstanden Gedichte in bayrisch und hochdeutsch und 2003 die CD „Gärten der Poesie“, Lieder (Komponist Otto Wollspinner) und Lieder für Chöre (Komponist Fritz Jeßler). Ihre Arbeiten sind in öffentlicher Hand und im Besitz privater Sammler im In- und Ausland.

 

Barbara Gollwitzer studierte zunächst Orchestermusik an der staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Silke Wiesner und Therese Reichling. Anschließend absolvierte sie ein künstlerisches
Aufbaustudium am Richard-Strauß-Konservatorium in München bei
Gudrun Haag.
Die dreifache Mutter ist Harfenistin beim Freien Landestheater Bayern, dem Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen und beim Opernfestival auf Gut Immling. Hinzu kommen diverse Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen, sowie das Mitspielen in verschiedenen Kammermusikensembles.

Seit 2009 unterrichtet sie an der Musikschule Gilching u.a. das Fach Harfe.

 

 

Samstag, 18. Dezember 2021, 19.30 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

Klaus Wittmann

Carl Orff (1895 – 1982)
Ludus de Nato Infante Mirificus –

ein Weihnachtspiel

 

Bairisches Welttheater gelesen von Klaus Wittmann

 

© Schott Verlag

In einer Felsenhöhle sitzen die Hexen, die vergebens versuchen, durch Wetterzauber und Bannsprüche die in den Sternen angezeigte Geburt Christi zu verhindern. Hirten stapfen durch den hohen Schnee, sie sehen einen Mann und eine Frau auf einem Esel und treffen andere Hirten. Alle finden in einem "Wetterloch" Unterkunft und Schlaf.
In Träumen erleben zwei der Hirten den Zug der Heiligen und die Geburt im Stall. Sie brechen auf, um diesen Stall und das Kind zu suchen.

Nach einer neuerlichen Bühnenverwandlung ist ein im Mondlicht glitzerndes Schneefeld zu sehen, über das Kinder mit brennenden Kerzen kommen. Sie antworten den Engelschören und preisen die Blumen, das Licht und das Wunder.
In der Höhle erscheinen noch einmal die Hexen, sie verkriechen sich aber, bis sie ihre Stunde, die der Kreuzigung, gekommen glauben.

Der Tölzer Sprecher lernte 2003 bei einer gemeinsamen Theater-Produktion den Rundfunksprecher und Regisseur Wolf Euba kennen. Auf seine Empfehlung nahm Klaus Wittmann Sprechunterricht bei Axel Wostry (BR).
Wittmann liest überwiegend Texte bayerischer Autoren und trägt mit freundlicher Genehmigung des Rechtsinhabers Schott Verlag seit 2018 alle vier bairischsprachigen Werke Carl Orffs als Lesungen vor.

 

"Es ist eine große Kunst, nur mit dem Klang der eigenen Stimme, die Facetten heraus zu arbeiten"
"Wittmann beherrscht die Kunst, nur mit seiner Stimme ganze Szenarien zu schaffen"

Süddeutsche Zeitung

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