Ziele

ein Forum für Kunst in und aus Gilching

 

spartenübergreifend und interdisziplinär

 

hochkarätige Aufführungen renommierter Künstlerinnen und Künstler

 

Förderung kunstinteressierter Jugendlicher

 

Familienmitgliedschaft

 

Mitwirkung beim alljährlich stattfindenden Festival "Gilchinger Kunst- und Kulturwoche"

Demnächst

Samstag, 9. Mai 2026, 18 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

 

10. GILCHINGER
Lange Nacht der
Kunst und Kultur

 

Eine Benefizveranstaltung zugunsten des
Mutter-Kind-Hauses in Gilching

 

Mutter-Kind-Haus in Gilching

Allein erziehend – Nicht allein gelassen

Frauen mit Kindern, aber auch Schwangere, können durch Trennung vom Partner in eine Situation geraten, in der sie zum einen professionelle Hilfe und zum anderen Wohnraum dringend brauchen.
Und hier hilft unser Mutter-Kind-Haus in Gilching.
Das Mutter-Kind-Haus ist entstanden aus einem großzügigen Vermächtnis der Gilchingerin Katharina Funke an die evangelische Kirche Gilching. Sie wollte damit Kindern in Not helfen. In guter ökumenischer Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche wurde die Idee des Mutter-Kind-Hauses Gilching umgesetzt.
Seit der Gründung des Mutter-Kind-Hauses im Jahr 1996 fanden hier ca. 93 Frauen und 109 Kinder Aufnahme und Unterstützung (Stand Januar 2024). Über 20 Kinder wurden hier bereits geboren. 

 

Kontakt
Ökumenische Hilfe e. V.
Mutter-Kind-Haus „Katharina Funke”
Rosenstraße 16, 82205 Gilching
Telefon: 08105 276 954
Handy: 0157 77 68 69 84
info@mutterkindhaus.de
www.mutterkindhaus.de

 

Sprechzeiten
Beratungs- & Telefonzeiten:
Montag: 9:00 - 12:00 / 14:00 - 15:30
Dienstag & Donnerstag: 9:00 - 12:00
sowie nach Vereinbarung

 

Spendenkonto
Ökumenische Hilfe e.V.
Raiffeisenbank Gilching
IBAN: DE39 7016 9382 0000 1345 97

 

 

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

18.00 Uhr

 

Franz Ferdinand Dietz

© privat

 

Christian Wagner

© privat

 

JUGENDFORUM I

2 x Klavier

 

Alexander Skrjabin (1872-1915)
Etüde dis-moll, op. 8 Nr. 12 (Sturmvogel)
Franz Liszt (1811-1886)
Konzertstudie Nr. 2, S 145 (Gnomenreigen)

Franz Ferdinand Dietz (Klavier)

 

Maurice Ravel (1875-1937)
Sonatine

Christian Wagner (Klavier)

 

Die zwölf Etüden op. 8 entstanden in den frühen 1890er Jahren und gehören zu den ersten bedeutenden Werken des damals zwanzigjährigen Komponisten. Sie zeigen Alexander Skrjabin noch deutlich in der Nachfolge Chopins und Liszts, auf dem Weg zu einer eigenen Tonsprache, die er erst im folgenden Jahrzehnt vollständig entwickeln sollte. 
Franz Liszt lässt im Gnomenreigen schillernde Waldgeister durch rasende Läufe huschen: funkelnd, witzig, von höchster pianistischer Raffinesse. Das Stück entstand 1863 während seiner mittleren Schaffensperiode. 
Die Anregung zur Komposition von Maurice Ravels Sonatine erhielt er durch einen Kompositionswettbewerb, aus dem im Jahr 1903 der erste Satz des insgesamt dreisätzigen Klavierwerks hervorging. Da Ravel der einzige Teilnehmer des Wettbewerbs war und sein Wettbewerbsbeitrag die vorgeschrieben Taktzahl überschritt, wurde der Wettbewerb schlussendlich abgebrochen. Ungeachtet dessen vervollständigte Ravel die Sonatine in den folgenden zwei Jahren durch die weiteren beiden Sätze, sodass das Werk im Frühjahr 1906 in Lyon erfolgreich uraufgeführt werden konnte.

ca. 18.45 Uhr

 

Cillis Gospelchor

 

CHORMUSIK

Gospel

 

Der Cillis Gospelchor hat etwa 30 Sänger und Sängerinnen und ist seit mehr als 30 Jahren in der Kirche St. Cäcilia in Germering beheimatet. Der Name Cillis leitet sich von „Cäcilia“ ab, die die Schutzheilige der Kirche und gleichzeitig der Musik ist. 

Es werden drei- bis fünfstimmige Chorarrangements 
A capella gesungen oder vom E-Piano begleitet. Das Repertoire besteht aus einer bunten Mischung aus bekannten und weniger bekannten Gospels und Spirituals in professionellen, chorischen Bearbeitungen. Dazu kommen Hits aus dem Jazz, Musicals und dem Pop.

Der Chor gastierte bisher an mehreren Orten in Bayern, in anderen Bundesländern und im Ausland. Bereits zweimal beim Edinburgh Festival Fringe mit viel positiver Kritik.
Kritik aus Zeitungen: "Hochkultivierter Chorgesang ... wohltuend für Seele und Gehör" (Straubinger Tagblatt) "steckte mit Schwung und Begeisterung die Besucher an" (Katholische Sonntagszeitung Augsburg)


Der Chorleiter Brian Hamilton ist gebürtiger Schotte, hat an der Aberdeen University Musik studiert und 1971 mit 
B. A. "with honours in music" promoviert. Nach 22 Jahren als Schulmusiklehrer kam er 1996 nach Puchheim, wo er seither als Chorleiter, Organist und Klavierlehrer arbeitet.

 

Cillis Gospelchor 
Brian Hamilton
(Leitung)

ca. 19.40 Uhr

 

Alaina Kocialkowski, Ludwig Makoto Wißnet, Lina Bertram, 
Alma Steinmetz (v.l.n.r.)

JUGENDFORUM II

Streichquartett

 

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett Nr. 4, c-moll, op. 18 Nr. 4 (1. Satz)
Fanny Hensel-Mendelssohn (1805-1847)
Streichquartett Es-Dur (1834)
Dmitrij Schostakowitsch (1906-1975)
Streichquartett Nr. 8, op. 110, c-moll (2. Satz)


Das vierte Quartett Ludwig van Beethovens entstand 1799
wahrscheinlich als vorletztes der sechs Quartette, die unter
op. 18 zusammengefasst und Fürst Franz Joseph Maximilian
von Lobkowitz gewidmet wurden.
Das Streichquartett Es-Dur von Fanny Hensel ist ihr einziges
vollendetes Streichquartett. Lange blieb es unveröffentlicht
und wurde erst im 20. Jahrhundert als Meisterwerk
der romantischen Kammermusik wiederentdeckt.
Dmitrj Schostakowitschs 8. Quartett ist in nur drei Tagen
in der Nähe von Dresden entstanden, wo er sich 1960 bei
Dreharbeiten zum Film "Fünf Tage und fünf Nächte" – die
Zerstörung der Stadt Dresden im Zweiten Weltkrieg – aufhielt.
Er widmete das Quartett den Opfern des Krieges und
des Faschismus.


Alaina Kocialkowski (Violine)
Ludwig Makoto Wißnet (Violine)
Lina Bertram (Viola)
Alma Steinmetz (Violoncello)

ca. 20.15 Uhr

 

Claus-Peter Damitz

 

Franziska Hartmann

 

Roberto Seidel

FÜR DIE GANZE FAMILIE

Amatis Traum

 

Rafael spielt Geige und liebt es, abends auf den Dachboden zu steigen und in einer geheimnisvollen Schachtel zu wühlen. Da findet er die tollsten Dinge, vor allem Briefe und Geschichten, die sein Großvater vor vielen Jahren selbst geschrieben hat. Eine dieser Geschichten heißt gar Rafaels Geige. So wundert es wohl niemanden, dass Rafael in den Bann der Erzählung gerät und darüber die Welt vergisst: Vor über 300 Jahren lebte in Italien der Geigenbaumeister Nicolò Amati, dessen Lehrjunge den Namen Rafael hatte. Fasziniert vom Spiel und Klang der Violine wäre es Rafaels sehnlichster Wunsch, selber eine Geige zu besitzen und darauf zu spielen. So wagt er eines Nachts, sich eine der Geigen aus der Werkstatt zu leihen. Überglücklich entlockt er dem Instrument die schönsten Melodien, bis ihn sein Meister dabei überrascht … 

 

Sensibel erzählt und musikalisch fantasievoll wie anregend zugleich ist Amatis Traum von der Autorin, Komponistin und Produzentin Kim Märkl das perfekte Programm für die ganze Familie.


Claus-Peter Damitz (Sprecher)
Franziska Hartmann (Violine)
Roberto Seidel (Klavier)

ca. 21.10 Uhr

 

Alexandru Manolache

BAROCK & ROMATIK

Klaviermusik

 

Johannes Brahms (1833-1897)
Variationen und Fuge 
über ein Thema von Händel B-Dur, op. 24
George Enescu (1881-1955)
Sarabande aus der Suite op. 10

 

Die 1861 entstandenen Variationen und Fuge über ein Thema von Georg Friedrich Händel zählen zu den bedeutendsten Klavierwerken von Johannes Brahms. Ausgehend von einem barocken Thema von Händel entfaltet Brahms einen Zyklus von 25 Variationen, die durch große Vielfalt an Charakteren, Satztechniken und Ausdrucksformen geprägt sind. Den Abschluss bildet eine groß angelegte Fuge, die als Höhepunkt und Synthese des gesamten Werkes erscheint.
Die zwischen 1901 und 1903 entstandene Suite op. 10 zeigt den jungen George Enescu in einer faszinierenden Synthese aus impressionistischen Klangfarben, Einflüssen der rumänischen Volksmusik und neobarocken Tendenzen. Die Sarabande entfaltet sich als weit gespannter, dreiteiliger Bogen von großer klanglicher Raffinesse. Eine feinsinnige dynamische und agogische Gestaltung sowie die subtile Führung der Stimmen verleihen dem Satz eine schwebende, poetische Atmosphäre. Enescus Musik eröffnet hier ein Klanguniversum von besonderer Ausdruckstiefe, das zwischen Traum und Wirklichkeit oszilliert und durch seine Zartheit und Farbigkeit besticht.

 

Alexandru Manolache (Klavier)

ca. 21.45 Uhr

 

JUGENDFORUM III

Vocal Showcase

 

Die Auswahl der Stücke zeigt eine große stilistische Bandbreite und führt durch verschiedene Epochen und Genres der populären Musik: von Soul und R&B, über Disco, Pop-Balladen, modernen Tropical House/Pop, bis hin zu energiegeladenen Broadway-Musical- und Showtune-Nummern.

Jeder Song erzählt seine eigene musikalische Geschichte – von gefühlvoll und intim bis kraftvoll und mitreißend. Gemeinsam entsteht ein Abend voller Emotionen, Kontraste und lebendiger Bühnenmomente.
Das Publikum darf sich auf ausdrucksstarke Interpretationen, vielfältige Klangfarben und einen spannenden Querschnitt durch unterschiedliche Musikstile freuen.

 

Schülerinnen der Musikschule Gilching e.V.
aus der Gesangsklasse von Daniela Ziegler
Teresa Brückner
(Klavier)
Timon Rothe (Schlagzeug)

Vorschau

 

 

Juni 2026

Samstag, 13. Juni 2026, 19.30 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

 

LESUNG

Ödön von Horváth

Glaube Liebe Hoffnung

Ein kleiner Totentanz

Thomas Birnstiel

© Nils Schwarz

 

Peter Maklar

© privat

 

Eine Lesung mit Musik

 

Thomas Birnstiel (Erzähler)
Peter Maklar (Gitarre)

 

Ulrike Schultheis (Regie)
Ole Schultheis (Produktion und Textbearbeitung)

Weitere Informationen unter

 

 

Juli 2026

Sa, 25. Juli 2026, 18 Uhr (Abschlusskonzert der Preisträger)

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

 

 

JUGENDFORUM

Jugendmusikwettbewerb

Fünfseenland 2026

 

Wettbewerb:

18. und 19. Juli 2026

Musizierst du gerne?
Spielst du lieber solo oder mit anderen zusammen?
Bist du zwischen 5 und 16 Jahre alt?

Egal, welches Instrument du spielst, du bist herzlich eingeladen, bei unserem 7. Jugendmusikwettbewerb mitzumachen!

 

Ann Schneidt (Leitung)

Weitere Informationen unter

Der Eintritt für das Abschlusskonzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

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