Konzerte

Den vollständigen Veranstaltungskalender finden Sie unter

 

 

Samstag, 15. Februar 2020, 19.30 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

Pauline Karuga

 

Lorenzo Giannotti

 

Caroline Bergius

 

KAMMERMUSIK

Violinduo mit Klavier

Georg Friedrich Händel
Sonate G-Dur

 

Sergei Prokofjew
Sonate C Dur, op. 56 für 2 Violinen solo

 

Dimitri Schostakowitsch
Fünf Stücke

 

Maurice Moszkowski
Suite g-moll, op. 71

 

 

Über mindestens sechs Jahre haben Pauline Karuga und Lorenzo Giannotti regen Anteil an den von der Geisenbrunner Pianistin und Cembalistin, Caroline Bergius geleiteten Kammermusikkursen "Music on the Isles" genommen. Dem Gilchinger Publikum schon lange bekannt, sind die zwei jungen Violinisten jetzt eingeladen, ihre Hingabe zur Musik mit einem Programm mit Werken für 2 Violinen und Klavier zu gestalten.


Lorenzo Giannotti, 2003 in München geboren und Schüler des Städtischen Luisengymnasiums, war mehrfach erster Preisträger bei „Jugend musiziert“, ist Mitglied beim Jugendorchester des Bayerischen Staatsorchesters ATTACCA und ist zudem Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Sonja Korkeala.


Pauline Karuga, 1998 in München geboren, begann ihr Studium in der Klasse von Prof. Ida Bieler an der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf, welches sie seit Herbst 2019 bei Gertrud Schilde an der Hochschule für Musik und Theater München fortsetzt. Sie ist ebenfalls Mitglied des Jugendorchesters der Bayerischen Staatsoper ATTACCA, wo sie 2016 die Konzertmeisterstelle übernahm. Seit 2015 ist Pauline außerdem Konzertmeisterin des Schwäbischen Jugendsinfonieorchesters.

 

 

Pauline Karuga (Violine),
Lorenzo Giannotti (Violine),
Caroline Bergius (Klavier)

 

 

Freitag, 27. März 2020, 19.30 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

Elizabeth Hopkins

 

Klaviermusik

Sonderkonzert:
25 Jahre Gesprächskonzerte

mit CD-Präsentation

Johann Sebastian Bach
Aria mit verschiedenen Veränderungen, BWV 988 (Goldberg-Variationen)

 

Elizabeth Hopkins (Klavier)

 

Im Anschluß an dieses Konzert wird Elizabeth Hopkins ihre neue CD mit Bachs Goldberg-Variationen signieren.

Wie alles begann:
"Wer ist dein Lieblingskomponist? – Bach? – Oh, mit Bach kann ich leider nichts anfangen!" Wie oft hatte ich das gehört? Dabei ist Bach für mich der faszinierendste, spannendste, romantischste (um mit Pianisten András Schiff zu sprechen) aller Komponisten!
Und langsam reifte die Idee in meinem Kopf: Könnte ich vielleicht in meinen Konzerten versuchen, bestimmte Aspekte von Bachs Werken vom Klavier aus zu erläutern? Würde dies den Zuhörern den Zugang zu seiner Musik erleichtern? Würde ich überhaupt den Mut aufbringen können, es zu wagen?
Ich zögerte und zögerte ...
Dann standen 1995 die Goldberg Variationen auf dem Programm, und mir war klar: jetzt oder nie! Bevor ich das Werk als Ganzes spielte, erzählte ich von seiner Entstehungsgeschichte und erläuterte kurz seine Struktur, mit Musikbeispielen. Die Resonanz auf diese unkonventionelle Präsentation hat mich sehr überrascht – ich war anscheinend auf dem richtigen Weg!
Voller Dankbarkeit blicke ich heute zurück auf die letzten 25 Jahre – eine Zeit, in der ich das große Glück und Privileg genoss, mich nicht nur mit Bach, sondern mit fast allen großen Komponisten der Musikgeschichte intensiv zu beschäftigen. Gleichzeitig aber schaue ich nach vorne und freue mich auf die nächste Konzertreihe, die im Herbst 2020 beginnt: in ihrem Mittlepunkt werden weniger bekannte Kompositionen von Bach stehen - jede einzelne ein Meisterwerk!
"Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen."
(Zitat von Ludwig van Beethoven)

 

Elzabeth Hopkins

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