Jugendforum
Kurse:
Unser Beitrag zur 12. Gilchinger Kunst- und Kulturwoche
vom 9. bis 25. Oktober 2026
(für mehr Informationen bitte auf das Logo klicken)
So, 18. Oktober 2026, 11 Uhr
Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching
PUPPENSPIEL
"Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!"
Doch bis dieser geheimnisvolle Name gefunden wird, ist es ein weiter Weg …
Es war einmal ein Müller, der behauptete, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Als der König davon hört, lässt er die Müllerstochter zu sich bringen und stellt sie vor eine schwierige
Aufgabe.
In ihrer großen Not erscheint ein geheimnisvoller kleiner Zwerg. Er verspricht, ihr zu helfen – doch seine Hilfe hat einen hohen Preis. Die Müllerstochter muss ein schwieriges Versprechen geben, wenn sie Königin wird.
Als die Müllerstochter später Königin wird und ihr erstes Kind bekommt, erscheint der Zwerg erneut. Nun verlangt er das Versprechen, das sie ihm einst gegeben hat. Nur wenn sie seinen Namen errät, darf sie ihr Kind behalten.
Nun beginnt eine spannende Suche nach dem geheimnisvollen Namen. Der Kasperl steht der Königin dabei treu zur Seite. Gemeinsam mit ihrem Vater versuchen sie, auf die Spur des Zwerges zu gelangen und herauszufinden, wie er wirklich heißt. Doch die Zeit läuft davon – und der kleine Zwerg ist nicht leicht zu überlisten …
Ob es dem Kasperl, dem Vater und der Königin gelingt, das Geheimnis rechtzeitig zu lösen?
Das bekannte Märchen der Brüder Grimm wird in unserem Marionettentheater zu einem zauberhaften und spannenden Erlebnis für Groß und Klein. Eine Geschichte über Mut, Hilfsbereitschaft und ein geheimnisvolles Rätsel – mit liebevoll geführten Marionetten und natürlich mit unserem Kasperl.
Märchen der Gebrüder Grimm in 4 Akten
Dauer ca. 60 Minuten
Altersempfehlung: ab 3 Jahren
Arno Visino (Puppenköpfe)
Otto Bille (Figurenbau)
Annelore Bille (Kostüme)
Otto Bille (Bühnenbild)
Annelore und Otto Bille (Text & Inszenierung)
Wlada und Florian Bille (Puppenspiel)
Die Puppenspieltradition des Marionettentheater Bille geht nachweisbar bis in das Gründungsjahr 1794 zurück. Otto Bille übernahm die Bühne von seinen
Eltern, der siebten Generation der Puppenspieler. Ottos Enkel Florian Bille, seit 2009 Leiter, war von frühestem Kindesalter an im Theater in die Bille´sche Familientradition hineingewachsen.
Florian Bille spielt nun bereits in zehnter Generation mit seiner Frau Wlada Bille.
Die liebevoll detailgearbeiteten Puppen und die außergewöhnlich schönen Bühnenbilder erzeugen eine ganz eigene Realität, sodass man alsbald vergisst, dass hier "nur" Marionetten agieren. Ein schönes
Ausflugsziel in die Welt der Märchen und Sagen.
Den vollständigen Veranstaltungskalender finden Sie unter