Kunst & Kulturwoche 2017

Freitag, 13. Okt. 2017

20.00 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

 

Kabarett – Die Pfarrermangel

„Handyrap“ und „Lutherhammer“ – „Phone mit I“ und „Teufelei“ -

Anlässlich des Lutherjahrs gastiert das Pfarrerkabarett im Kunstforum in Gilching. Mit kritischem Humor, Witz und Eleganz drehen die drei Pfarrer (Bernhard Liess, Stephan Opitz, Karl-Friedrich Wackerbarth) und ein Bürgermeister (Matthias Jokisch) das kirchliche Allerlei durch die Mangel.

„Gott weiß alles – petzt aber nicht“

So betitelte der Müchner Merkur einen der letzten Auftritte des kabarettistischen Pfarrer-Kleeblatts. Die vier evangelischen Pfarrer nehmen das ernst. Mit viel Humor und musikalischer Untermalung nehmen sie die diversen Unzulänglichkeiten rund um die evangelische Kirche auf die Schippe, dabei wagen Sie auch gelegentliche Seitenblicke. … „Dass bei dieser Gelegenheit nicht nur die Kirchenoberen, sondern auch die evangelischen Schäfchen in der Gemeinde ihr Fett wegkriegen, die Jungen, die Alten und die Pfarrer selber - das machte die Angelegenheit gleich noch viel vergnüglicher

 

 

Freitag, 20. Okt. 2017

19.30 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

 

Connexions I

Die Zusammenhänge zwischen Werken bzw. zwischen Komponisten sind das zentrale Thema der neuen Konzertreihe “Connexions” mit der Pianistin Elizabeth Hopkins. Ihr Gast an diesem ersten Abend ist die vielfache Preisträgerin Almuth Siegel; auf dem Programm stehen Werke der vier großen „B“s – Bach, Beethoven, Brahms und Bartók.

“Bach zeigte uns, was Musik ist. Zuerst kommt Bach - dann alle anderen.” (Pablo Casals)

Johann Sebastian Bach: Sonate Nr. 2 A-Dur für Violine und Klavier

Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 2 A-Dur für Klavier und Violine

Johannes Brahms: Sonate Nr. 2 A-Dur für Klavier und Violine

Belá Bartók: 1. Rhapsodie (Volkstänze) für Violine und Klavier

Almuth Siegel (Violine), Elizabeth Hopkins (Klavier und Moderation)

Connexions II am Freitag, 12.01.18, 19:30 Uhr mit Werken von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart; Connexions III am Freitag, 13.04.18, 19:30 Uhr mit Werken von Claude Debussy und Peter Tschaikowsky

 

 

Sonntag, 22. Okt. 2017

11.00 Uhr

Aula des Christoph-Probst-Gymnasiums Gilching

 

Klaviertrio

Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio C-Dur, KV 548

Johannes Brahms: Klaviertrio C-Dur, op. 87

Antonín Dvořák: Kalviertrio Nr. 4 („Dumky“), e-moll, op. 90

Die in Japan geborene Pianistin Kazue Weber-Tsuzuki studierte in Berlin an der Hochschule der Künste bei Prof. Erich Andreas und an der Münchner Hochschule für Musik in der Meisterklasse von Prof. Klaus Schilde. Seit 1995 ist sie Lehrbeauftragte an der Münchner Hochschule für Musik. Ihr Sohn, Felix Key Weber, bekam im Alter von vier Jahren seine ersten Geigenstunden bei Helge Thelen. Er studierte an der Münchner Hochschule für Musik bei Frau Prof. Ana Chumachenko, im Anschluss war er Akademist beim BR-Symphonieorchester. Der langjährige Solocellist des Bayerischen Staatsorchesters Franz Amann ist heute ein international gefragter Solist und Kammermusiker. Er gründete das Dvořak-Trio München, das Münchner Klavierquartett, das Streichtrio Maggini-Trio und das Trio Felice: Kazue Weber-Tsuzuki (Klavier), Felix Key Weber (Violine) und Franz Amann (Violoncello)

 

 

 

 

 

 

 

         Theater im Kunstforum

Samstag, 11.11.2017, 19.30 Uhr und Sonntag 12.11.2017, um 19.30 Uhr 

im Rathaussaal, Rathausplatz 1

 

 

Die Probe

(Jeux de scène)
von Victor Haïm

 

Gertrude      Elisabeth Rass

Hortense      Ulrike Dostal


Regie            Ingrid Storz

 

Der Schauplatz dieser Komödie ist eine leere Theaterbühne.

 

Hortense, eine vormals erfolgreiche Schauspielerin und Gertrude, eine Autorin und Regisseurin ihres eigenen neuen Theaterstückes, treffen sich zur ersten Probe.

 

Charakterlich sind die beiden Frauen sehr verschieden. Während die eine sich auf ihr Bauchgefühl verlässt, setzt die andere auf das Unausgesprochene zwischen den Zeilen des Stückes. Die Spannungen zwischen den beiden Frauen wachsen bis zu einem Punkt, an dem ein heftiger Streit ausbricht.

 

Vor den Augen des Bühnentechnikers Baptiste, ein schweigsamer Zeuge des Duells, begleichen beide Frauen alte Rechnungen in einer bissig-amüsanten und zugleich grausam verbalen Konfrontation, die dem Zuschauer einen guten und witzigen Blick hinter die Kulissen des Theatermetiers vermittelt.

 

 

 

 

 

 

 

  Elisabeth Rass

Gertrude

In Paris in eine internationale Familie hineingeboren, spielte Elisabeth Rass schon mit 19 Jahren Theater. Eine große Liebe zur Literatur und zu starken Charakteren hat ihren Weg geprägt, der sie quer durch ganz Europa vor die Kamera ("Balko", "Marienhof" u.a.) und auf die Bühne nach Salzburg, Hamburg, München, Jagsthausen, Memmingen, Stuttgart, Bern und Bregenz führte, wo sie  Shakespeare, Molière, Goethe, Kleist und Ibsen spielte.

 

Ulrike Dostal

Hortense

Schauspiel-Ausbildung in Wien und München, Lore Bronner Preis, Auszeichnung bei den Theatertagen in Coburg, zusätzlich Tanz- und Gesangsausbildung.

Engagements: Gärtnerplatztheater München, Junges Schauspielensemble München, Blutenburgtheater, Galerietheater, Volksoper Wien, Teamtheater, einige Kionfilme.

Besondere Auftritte: Berliner Theatertreffen, Edinburgh Fringe Festival, Festival von Avignon.

 

Ingrid Storz

Inszenierung

Ingrid Storz spielte mehr als 30 Jahre auf verschiedenen großen Bühnen, z.B. am Staatstheater Oldenburg, dem Theater der Hansestadt Bremen, den Bühnen der Stadt Essen, an der Schaubühne in Berlin und am Residenztheater München sowie an der Komödie in München und war bei Tourneetheatern sowie u.a. in Memmingen, Eggenfelden und Regensburg engagiert. 

1995 Diplom in Theaterregie von der Salem State University in Salem, MA, USA.

Sie übernahm über 20 Theaterinszenierungen und trat auch in mehreren Fernsehspielen auf.

 

 

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